Professionelle Musiker, Bühnenangst und Schmerzen


Was Sie gegen Lampenfieber tun können.

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Bis zu 60% der professionellen Musiker leiden an Bühnenangst. Das offenbarte eine systematische Untersuchung 2019 [1]. Bühnenangst hat erheblichen Einfluss auf die professionelle Performance und auf die Karrieren von Musikern. Weitere Forschung zeigte, dass Bühnenangst ein Prädiktor für muskuloskelettale Schmerzen (v.a. im Nacken) bei Orchestermusikern ist [2].


Dirigenten, Musikliebhaber, Intendanten, Orchesterkollegen und die Musiker selbst stellen hohe Anforderungen an die Darbietung im professionellen Umfeld. Dazu ist die volle Verfügbarkeit der körperlichen Leistungskraft und Koordinationsfähigkeit unabdingbar. Der Bogen muss über die Seiten gleiten, die Lippen müssen korrekt am Mundstück sitzen, die Stimme muss steuerbar sein… Nur dann entsteht das unvergleichliche Musikerlebnis.


Lampenfieber führt dazu, dass Stimme und Hände zittern. Der Mund ist trocken, der Puls schlägt schneller, man schwitzt und Versagensängste nehmen zu. Eine zusätzliche Angst bahnt sich damit ihren Weg: Der Musiker hat Angst davor, diese Symptome nicht ausreichend kontrollieren zu können.


Für Profis ist es wichtig, dass sie ihre Angstsymptome in den Griff bekommen. Angstsymptome entscheiden über den langfristigen Erfolg im Beruf und über die eigene Gesundheit. Chronische Angst und chronischer Stress haben Auswirkung auf Schlaf und Stimmung, Konzentrations- und Lernfähigkeit, Blutdruck und Schmerzen.


Zur Behandlung der Bühnenangst werden oft Verhaltenstherapie oder Medikamente eingesetzt. Aber im hektischen Berufsalltag fehlt mitunter die Zeit und die Kraft für eine Verhaltenstherapie; Medikamente können Nebenwirkungen haben, die belastend sind. Nicht selten greifen Profimusiker auch zur Selbsttherapie mit Alkohol – mit allen negativen Konsequenzen, die ein schleichender Alkoholmissbrauch mit sich bringt.


Gibt es eine einfache Lösung? Wir wissen aus Forschung und Anwendung im Alltag: Ja, es gibt sie!

Seit über 35 Jahren erfolgreich im Einsatz und in klinischen Studien geprüft ist die Craniale Elektrotherapeutische Stimulation (CES) mit Alpha-Stim. Bei der CES mit Alpha-Stim wird diskret über Ohrclips ein sehr geringer Strom im Mikroamperebereich abgegeben. Die Stimulation ist schmerzfrei und in der Regel reichen 20 Minuten Stimulation am Tag bereits aus, um Angstsymptome wirksam zu behandeln. Der Musiker fühlt sich konzentriert und entspannt. Die Anwendung der CES kann leicht in den Alltag integriert und sogar unmittelbar vor dem Auftritt angewendet werden.


Sie sind skeptisch? Warum testen Sie es nicht einfach aus? Wir sind Experten und zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre Situation verbessern können. Sie möchten mehr über Wirkung und Nebenwirkungen von Alpha-Stim erfahren? Dann klicken Sie hier. Oder rufen Sie uns einfach an unter +49 8106 37789 35. 

 




1) I Fernholz, J L M Mumm, J Plag, K Noeres, G Rotter, S N Willich, A Ströhle, A Berghöfer, A Schmidt. Performance Anxiety in Professional Musicians: A Systematic Review on Prevalence, Risk Factors and Clinical Treatment Effects. Psychol Med 2019 Oct;49(14):2287-2306.
2) A Steinmetz, I Scheffer, E Esmer, K S Delank, I Peroz. Frequency, Severity and Predictors of Playing-Related Musculoskeletal Pain in Professional Orchestral Musicians in Germany. Clin Rheumatol 2015 May;34(5):965-73.