Maskenhersteller stemmen sich gegen die vernichtende, chinesische Übermacht und gründen den Maskenverband Deutschland

Maskenhersteller stemmen sich gegen die vernichtende, chinesische Übermacht und gründen den Maskenverband Deutschland

  Andreas Mühlberger

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  CoronaDeutsche Maskenfabrik  

Das Sterben der noch jungen Maskenindustrie hat begonnen. 

Die Politik war fähig die Maskenproduktion in Deutschland ins Leben zu rufen. Mit dem Argument der Versorgungssicherheit und der Unabhängigkeit von China wurden im vergangenen Jahr über 100 Unternehmen motiviert, in diesem sensiblen Bereich zu investieren.

Heute will man von der Produktion im eigenen Land nichts mehr wissen. Staatliche und kommunale Einkaufsstellen werfen sich das Deckmäntelchen der Vergaberichtlinien über und verstecken sich hinter Vorschriften, die wohl zu meist aus dem letzten Jahrtausend stammen (Vermutung des Autors)

Fakt ist, dass der Preis als Entscheidungsgrundlage für die Auftragsvergabe durch Behörden zumeist entscheidend ist. Es spielt keine Rolle, dass die neue Industrie unzählige Arbeitsplätze im Inland geschaffen hat, dass wir uns an Arbeitsvorschriften halten, dass wir Mindestlöhne bezahlen, von denen in China wahrscheinlich geträumt wird, das wir Umweltschutzauflagen haben, das wir Gleichstellung betreiben, das wir Behinderten eine Chance geben, das wir Sozialabgaben zahlen und, und, und das wir die besseren Masken bauen..

Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, wie deutsche Maskenhersteller weiterhin am Markt eine Zukunft haben können, auch im Hinblick auf europäische vergaberechtliche sowie wettbewerbsrechtliche Vorgaben.

Der Maskenverband Deutschland e.V. vertritt die neugeschaffene Branche in Fragen der Interessenspolitik. Er ist das Sprachrohr der Industrie auf dem internationalen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Parkett.

Maskenverband Deutschland

www.maskenverband-deutschland.de


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